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Die
Philippinen bestehen aus 7.107 Inseln, von denen jedoch
nur etwa 880 bewohnt sind. Lediglich elf Inseln haben
eine Fläche von mehr als 2.500 km²; die größten sind
Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und
Palawan; nur 1.000 sind größer als 1 km². |
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Der
Archipel wird in drei Inselgruppen unterteilt: Luzon mit
der Insel Luzon, die Visayas, unter anderem mit den
Inseln Palawan, Negros, Cebu, Leyte, Samar, Masbate und
Bohol und als dritte Gruppe Mindanao, unter anderem
bestehend aus der Insel Mindanao, Basilan und dem
Sulu-Archipel mit der Insel Jolo. |
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Die
Philippinen sind ein absolutes Tauchparadies. Die große
Artenvielfalt ist vor allem eine Herausforderung für den
Makroliebhaber, der hier alles findet was sein
Taucherherz begehrt. Die Gewässer der Philippinen bieten
sehr abwechslungsreiche Tauchgebiete mit schönen
Korallengärten, Steilwänden und fischreichen Riffen. |
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Einige der
schönsten Tauchgebiete befinden sich um Mindoro und den
Visayas – dem Gebiet um Cebu, Negros und Bohol. |
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Im Kern
sind die Inseln die Spitzen von über den Meeresspiegel
aufragenden submarinen Gebirgsketten, an der Grenze
zweier Kontinentalplatten, der Philippinischen und der
Eurasischen. Großräumig gesehen sind die Philippinen
Teil des Pazifischen Feuerrings mit Erdbeben und
Vulkanismus als häufigen Begleiterscheinungen dieser
Lage an der Plattengrenze. Es existieren derzeit etwa 20
aktive Vulkane, von denen der Pinatubo und der Mayon –
beide auf Luzon gelegen – in den letzten Jahren
besondere Aktivität zeigten. Die höchste Erhebung der
Philippinen ist der Mount Apo. Östlich der Inselgruppe
verläuft der Philippinengraben, mit einer Tiefe von bis
zu 10.540 m einer der größten Tiefseegräben der Erde.
Als Folge von Seebeben können riesige Flutwellen, die
Tsunamis, entstehen. |
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Das Klima
der Philippinen wird vor allem durch die Nähe zum Meer
geprägt, kein Ort ist weiter als 200 km von der Küste
entfernt. Die Lage der Inseln in den niederen tropischen
Breiten und der Einfluss der umgebenden Meere bewirken
eine über das Jahr sehr ausgeglichene Temperatur von
rund 26 °C mit nur geringen Schwankungen. Die meisten
Niederschläge fallen im Zusammenhang mit dem
Südwest-Monsun vor allem in der Zeit von Mai bis
November. An der Westküste (Manila) bringt der
Nordost-Monsun nur geringe Niederschläge, während an der
Ostküste (Davao) ganzjährlich humides Klima herrscht.
Wegen der überwiegend in Nord-Süd-Richtung verlaufenden
Gebirge fallen an der Westseite der Inselgruppe deutlich
weniger Niederschläge als an der Ostseite. Von August
bis Oktober ziehen häufig Taifune über die Mitte und den
Norden der Philippinen; zwischen 1945 und 2000 wurden
die Philippinen von 349 Taifunen überquert oder
gestreift. |
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Auf den
Philippinen existieren über 5.000 verschiedene Tier- und
unzählige Insektenarten sowie 14.000 verschiedene
Pflanzen. Darunter sind auch Wasserbüffel (Carabao),
Papageien, Flughörnchen, Delfine, Krokodile, Schlangen,
Koboldmakis, Manabo, Schildkröten, Echsen und andere.
Angeblich ist die philippinische Tierwelt der
indonesischen sehr ähnlich, da in der Vergangenheit
viele malaiische Einwanderer Tiere aus Indonesien
mitbrachten. Es gibt auf der philippinischen Insel
Calauit, nordwestlich von Busuanga seit 1976 unter
anderem auch ein privates, kommerzielles Naturreservat
(offener Zoo) mit 70 Giraffen und zahlreichen anderen
afrikanischen Tieren wie Zebras oder Impalas. Die Insel
gehört zum Distrikt Palawan und man kann sich dort wie
in Afrika auf "Safari" begeben. |
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Quelle:
Wikipedia |
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Fläche:
300.000 qkm |
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Inseln:
7.107 |
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Einwohner:
ca. 85 Millionen |
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Hauptstadt:
Manila, ca. 12 Millionen Einwohner |
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Sprachen:
Pilipino (Tagalog) und Englisch (allgemeine Verkehrssprache),
wenig Spanisch |
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Zeitverschiebung:
+6(7)h |
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Telefonvorwahl:
+63 |
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Stromversorgung:
220 V |
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